Endpoints verwalten. Sicherheitsrisiken gezielt bearbeiten.
Bereitstellung, Patchmanagement und Härtung in einen nachvollziehbaren Zusammenhang bringen – über MECM, Intune und bestehende Richtlinien hinweg.
Hybrides Endpoint Management
In gewachsenen Enterprise-Umgebungen laufen MECM/SCCM und Intune häufig parallel. Dazwischen stehen Co-Management, bestehende Gruppenrichtlinien und historisch entstandene Ausnahmen. WeStella prüft die Architektur und ordnet Workloads sowie Verantwortlichkeiten nachvollziehbar zu. Dazu gehören die Analyse von GPO-/MDM-Konflikten, die Bereinigung widersprüchlicher Richtlinien und die Weiterentwicklung des Betriebsmodells.
- MECM-Architektur, Wartung und Optimierung
- Intune und Co-Management
- GPO-/MDM-Konflikte und Richtlinienbereinigung
Softwareverteilung und OS Deployment
Zuverlässige Softwareverteilung beginnt bei einer nachvollziehbaren Paketierung und endet mit der Kontrolle der Bereitstellung. WeStella erstellt und überarbeitet Anwendungspakete, Tasksequenzen und Deployment-Prozesse. Neuinstallationen, Windows-Upgrades und Betriebssystemmigrationen werden mit abgestimmten Tests vorbereitet. Abhängigkeiten, Versionierung und Besonderheiten bestehender Anwendungen werden im Application Lifecycle berücksichtigt.
- Softwarepaketierung und Application Lifecycle
- Tasksequenzen, Neuinstallation und Upgrades
- Windows-Rollouts und Gerätelifecycle
Patchmanagement und Lifecycle
Patchmanagement benötigt klare Prozesse und eine belastbare Sicht auf den tatsächlichen Zustand der Geräte. WeStella stimmt Update-Ringe und Wartungsfenster mit dem Betrieb ab und untersucht fehlgeschlagene Installationen sowie Ausnahmen. WSUS, MECM und Intune werden im Zusammenspiel betrachtet. Nicht mehr unterstützte Systeme und Anwendungen werden als Lifecycle-Risiken erfasst und mit geeigneten Maßnahmen adressiert.
- Patchringe und Wartungsfenster
- Zusammenspiel von WSUS, MECM und Intune
- Umgang mit nicht mehr unterstützten Systemen
Hardening und technische Nachweise
Sicherheitsvorgaben müssen an den Geräten wirksam und überprüfbar umgesetzt werden. WeStella bewertet ausgewählte Security Baselines, Konfigurationen und Härtungsmaßnahmen anhand vereinbarter Sollzustände. Abweichungen werden eingeordnet und technische Maßnahmen priorisiert. Dokumentierte Nachweise beziehen sich auf die tatsächlich untersuchten Kontrollen. Fachliche und betriebliche Ausnahmen bleiben im Ergebnis erkennbar.
Dieselben Nachweise tragen bei der technischen Vorbereitung auf NIS2 und Audits.
- Windows-Härtung und Security Baselines
- Technische Abweichungsanalyse
- Nachvollziehbare Befunde und Maßnahmen
Microsoft Endpoint Security Assessment
Eine abgegrenzte technische Bewertung schafft die Grundlage für weitere Entscheidungen. Sie erhalten dokumentierte Befunde, Risiken und priorisierte Maßnahmen.
Ablauf und Ergebnisse ansehen ↗Technisch bewerten und nachvollziehbar dokumentieren.
Als Ergebnis stehen je nach vereinbartem Umfang eine bereinigte Managementkonfiguration, dokumentierte Patchprozesse, nachvollziehbare Abweichungen und priorisierte technische Maßnahmen. Bestehende Ausnahmen und Verantwortlichkeiten werden dabei berücksichtigt. Änderungen werden mit den zuständigen Teams abgestimmt. Das Assessment liefert eine technische Bewertung mit belastbarer Nachweisführung. Auf Wunsch begleiten wir Sie darüber hinaus: bei der Vorbereitung auf Audits und Zertifizierungen, etwa nach ISO 27001, und bei der Umsetzung der daraus folgenden Maßnahmen. Die formale Zertifizierung selbst erteilen unabhängige Prüfstellen; rechtliche Bewertungen nehmen wir nicht vor.
Besprechen wir Ihr Vorhaben.
Ihr Ansprechpartner: Niklas Wendy – Engineering, Betrieb und Automatisierung. Profil und Projekterfahrung →